Texturius entwickelt Wortbilder, die Produkte, Publikationen und Kampagnen eine unverwechselbare Stimme geben – von der ersten Skizze bis zur druckreifen Schriftlösung.
Erstgespräch vereinbarenDrei aktuelle Arbeiten aus dem Atelier – vom Onboarding bis zur saisonalen Kampagne.
Warum Auftraggeber aus Verlag, Marke und Redaktion auf Texturius setzen
Statt Text und Typografie getrennt zu denken, entstehen hier Wort und Schrift als Einheit. Das erspart dir Abstimmungswege zwischen Texterin und Grafiker und führt zu Layouts, bei denen die Botschaft nicht nachträglich in eine Form gepresst wird, sondern aus ihr wächst.
Handgesetzte Serifen, kalligrafische Skizzen und Papierproben fließen in die digitale Umsetzung ein. Diese Mischung erzeugt Oberflächen, die sich von glatten Stock-Fonts unterscheiden – gerade bei Verpackungen und Buchcovern, wo Haptik und Detailtreue über die Wahrnehmung entscheiden.
Nicht jeder Text braucht eine neue Schrift. Manche brauchen einen präziseren Titel, einen strafferen Satz oder eine andere Dramaturgie über die Seiten. Deshalb gehört die Arbeit am Manuskript ebenso zum Angebot wie die Gestaltung des Buchblocks oder der Magazinstrecke.
Variable Fonts, modulare Wortmarken oder mehrfarbige Kalligrafie – jede Lösung wird auf das jeweilige Druckverfahren und die Papierwahl abgestimmt. Du erhältst nicht nur Entwürfe, sondern geprüfte Dateien, die in der Produktion halten, was die Skizze versprochen hat.
Wer eine unverwechselbare Stimme sucht, bekommt hier eine Partnerin, die erst fragt, dann experimentiert und am Ende eine Lösung liefert, die zur Identität des Auftraggebers passt – nicht zur aktuellen Trendschrift.
Einige Auftraggeber und Projektpartner haben ihre Erfahrung mit der Textwerkstatt geteilt. Die Rückmeldungen beziehen sich auf konkrete Zusammenarbeiten – von der Titelentwicklung bis zur druckreifen Typo-Lösung.
Antworten auf die Fragen, die mir bei Erstgesprächen am häufigsten begegnen – kurz und ohne Fachchinesisch.
Das hängt ganz vom Umfang ab. Eine Wortmarke oder ein Verpackungstitel braucht oft nur zwei bis drei Wochen, ein kompletter Buchblock mit Lektorat und Satz kann gut zwei Monate dauern. Im Erstgespräch klären wir den Zeitrahmen, bevor ich mit der Skizze beginne.
Ja, ein Erstgespräch ist immer unverbindlich. Wir besprechen dein Textprojekt, ich zeige dir anhand von Beispielen, welche Richtung passen könnte, und du bekommst eine realistische Einschätzung von Aufwand und Kostenrahmen. Erst wenn du weitermachen willst, erstelle ich ein konkretes Angebot.
Nicht zwingend. Manche Auftraggeber kommen mit einem fertigen Manuskript oder einer Produktidee, andere haben nur eine vage Vorstellung von der gewünschten Wirkung. Beides ist in Ordnung. Wichtig ist, dass du mir den Kontext erklärst: Für wen ist das Produkt, wo wird es präsentiert, welche Stimmung soll es transportieren?
Ich arbeite mit einer Mischung aus analogen Skizzen und digitalen Werkzeugen. Die ersten Entwürfe entstehen oft von Hand, danach werden sie in Layout-Programmen verfeinert. Für variable Fonts und modulare Wortmarken nutze ich spezialisierte Schriftsoftware. Welche Werkzeuge zum Einsatz kommen, hängt von der Aufgabe ab.
Ja, ich übernehme auch kleinere Aufträge wie die Entwicklung eines Titels, die Überarbeitung einer bestehenden Wortmarke oder das Lektorat eines einzelnen Kapitels. Gerade bei Selbstpublikationen ist oft nur ein Teilbereich nötig. Schreib mir einfach, was du vorhast, und wir finden heraus, wo Unterstützung sinnvoll ist.